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Unia veröffentlicht regelmäßig News-Artikel und Pressemitteilungen über Diskriminierung und Inklusion. So sorgen wir dafür, dass diese Themen im Fokus bleiben. Geben Sie Ihren Suchbegriff ein oder filtern Sie Ihre Suche nach Diskriminierungsmerkmalen oder Jahr. Sind Sie nur an den Pressemitteilungen interessiert? Auch das ist eine Option.
Gut zu wissen: Dies ist nur eine Auswahl aller Nachrichtenartikel und Pressemitteilungen, die auf Französisch und Niederländisch verfügbar sind. Schauen Sie also auch dort nach.
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17. Mai: Homophobe Gewalt hält an, reaktionäre Diskurse nehmen zu
Anlässlich des Internationalen Tages gegen Homophobie, Biphobie, Transphobie und Interphobie veröffentlichen Unia und das Institut für die Gleichstellung von Frauen und Männern ihre Zahlen für 2025 zu den geschützten Merkmalen sexuelle Orientierung, Geschlechtsausdruck und Geschlechtsidentität, Geschlechtsmerkmale sowie medizinische oder soziale Transition.
Rassismus bleibt hartnäckig am Arbeitsplatz
Im Vorfeld des 21. März, dem Internationalen Tag gegen Rassismus, legt Unia neue Zahlen und Empfehlungen vor. Dieses Jahr richten wir den Fokus bewusst auf das strukturelle Problem von Rassismus am Arbeitsplatz. Es betrifft Menschen sowohl bei der Einstellung als auch im Arbeitsalltag und führt in manchen Fällen sogar zu Entlassungen oder langfristigen Ausfällen.
Internationaler Tag der Menschen mit Behinderungen: Unia betont, dass Belgien noch lange nicht inklusiv ist
Mehr als ein Viertel der Fälle, die die Unia im Jahr 2024 bearbeitet hat, betrafen Diskriminierung aufgrund einer Behinderung. Wir denken bei sichtbaren Behinderungen oft an Menschen im Rollstuhl oder mit Blindenstock, aber die Unia weist darauf hin, dass 80 % unsichtbar sind. Außerdem kann jeder von uns auf die eine oder andere Weise mit einer Behinderung in Berührung kommen. Belgien macht noch zu wenig Fortschritte bei der Einbeziehung dieser Gruppen.
Ageismus: Unia veröffentlicht eine Studie, die zum Nachdenken anregt
Unia stellt fest, dass Diskriminierung aufgrund des Alters nicht nur weit verbreitet ist, sondern auch in vielen Bereichen der Gesellschaft auftritt.
Online-Hassreden: Unia wird offiziell "Trusted Flagger"
Im Rahmen des europäischen Digital Services Act (DSA) haben das belgische Institut für Postdienste und Telekommunikation (Koordinator für digitale Dienste, der für die Durchsetzung auf nationaler Ebene zuständig ist), sowie die französisch- und deutschsprachigen Medienregulierungsbehörden Unia als "trusted flagger" anerkannt.
Unia-Jahresbericht: Angesichts neuer gesellschaftlicher Herausforderungen notwendiger denn je
Mit durchschnittlich 20 Meldungen pro Tag, über 1.800 offenen Fällen und 11.000 Schulungsteilnehmern bleibt Unia ein zentraler Akteur für Gleichberechtigung und Inklusion.
Föderale Regierungserklärung: Minus 25%? Unia-Direktion ist empört
Mit Erstaunen und Empörung haben wir von der Regierungserklärung der Föderalregierung Kenntnis genommen, die eine „ Kürzung der Finanzierung von Unia um 25 % “ vorsieht.
Kampf gegen Antisemitismus weiterhin zentraler Punkt der Arbeit von Unia
Im Jahr 2024 setzte Unia den Kampf gegen Antisemitismus aktiv fort, sowohl auf individueller Ebene, in der Bearbeitung eingegangener Meldungen, als auch auf struktureller Ebene.
EU-Richtlinie soll Bürger besser vor Diskriminierung schützen
Unia begrüßt die Annahme der Richtlinie über Standards für Gleichstellungsstellen durch den Rat der Europäischen Union am 7. Mai unter der belgischem Vorsitz. Dies ist eine bedeutende Richtlinie im aktuellen politischen Kontext, da sie Standards festlegt, um die Unabhängigkeit von Gleichbehandlungsstellen wie Unia zu gewährleisten, ihnen ausreichende Ressourcen zu sichern sowie ihr Mandat und ihre Befugnisse zu stärken.